Schon während meiner Studienzeit (Johannes-Gutenberg Universität, Mainz; Deutsche Volkskunde, Vor- und Frühgeschichte und Anthropologie von 1986 bis 1993) hat mich vor allem immer die technische Seite der historischen Produktionsmethoden interessiert, besonders im Metallbereich. Einige der Thesen zu verschiedenen Arbeitstechniken der damaligen Zeit erschienen mir jedoch etwas fragwürdig. Im Zuge praktischer Versuche erprobte ich die Haltbarkeit dieser Thesen. Daraus entwickelte sich schon bald die Möglichkeit, archäologisch hochwertige Replikate für Museen und auch Privatleute herzustellen.
Solche Replikate lassen sich meist nur realisieren, wenn man technische Besonderheiten, resultierend aus den damaligen Fertigungsmethoden und Anforderungen, kennt. Natürlich kann ich auch zu einem Schreiner gehen mit dem Auftrag "Fertigen Sie mir einen Schild". Allerdings muss ich ihm dann auch genau erklären, wie genau die Form sein muss, welches Holz er nur verwenden darf etc. Der Handwerker allein kennt sich eben mit den archäologischen Grundlagen nicht aus; der Archäologe wiederum hat selten die handwerklichen Fähigkeiten und Produktionsmittel dazu.
So ist meine heutige Arbeit zweigleisig: zum einen der qualitativ hochwertige Nachbau von archäologischen Realien, zum anderen weiterhin die Erforschung damaliger Produktionsmethoden, hauptsächlich im Bereich Buntmetall.
In folgenden Museen werden Stücke von mir verkauft:
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Arbeiten von mir wurden für folgende Museen ausgeführt (eine Auswahl):
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